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GSA Ladies Special Weiberfasching

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Veranstaltungen > Rückblick > 2011 > GSA Ladies Special Weiberfasching

Das war der Weiberfasching 2011

 

Mainz, 03.03.2011

 

Knapp 60 "Weiber" trafen sich auf Einladung von Sabine Asgodom, CSP, GSA HoF, zum 3. GSA-Weiberfasching im Favorite Park Hotel in der Karneval-Hochburg Mainz. 

 

Die 7 W's erfolgreicher Newsletter


(v.l.n.r.) Sabine Asgodom, Gaby S. Graupner, Monica Deters, Monika Heilmann

Es ging diesmal um Tipps und Kniffe zur Erstellung von Newslettern. Dabei drehte sich alles um die Fragen „Wie geht es? Was bringt es? Was ist (rechtlich) erlaubt? Und was muss man sich manchmal trauen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen?“ 

 

Die vier Referentinnen u.a. verkleidet als Kapitän (Sabine Asgodom), attraktive Kuh (Gaby S. Graupner, President Elect), Femme fatale (Monica Deters) und Monika Heilmann (ganz sie selbst) öffneten über zwei Stunden ihren Newsletter-Fundus.

 

Die Teilnehmerinnen hatten ausreichend Zeit, Fragen zu stellen und von ihren eigenen Erfahrungen zu erzählen.

 

Bei Sekt, Brezen, Spundekäs und Krapfen, gesponsored vom Favorite Park Hotel, war im Anschluss an den „offiziellen Teil“ Gelegenheit zum Networking und Austausch untereinander, was auch intensiv genutzt wurde – man munkelt, die letzten verließen die Bar gegen 2 Uhr morgens.

      

Und worauf kommt es nun an? Hier sind die wichtigsten Ergebnisse des „offiziellen Teils“ zusammengefasst:

Newsletter-tools


Die vorgestellten tools (Word mit Outlook, MailChimp und MediaKUSS), unterscheiden sich stark durch Gestaltungs- und Analysemöglichkeiten. Wer gern genau wissen möchte, wie die Empfänger auf den Newsletter reagiert haben (z. B. wann der Newsletter am häufigsten gelesen wurde) ist mit MailChimp gut beraten. Wem vorgegebene Strukturen zu starr sind und es gern flexibel haben möchte, der sollte mit Word und Outlook arbeiten.

 


Inhalt

  • Der Newsletter sollte in erster Linie unterhaltsame Geschichten enthalten, Wissen und Tipps vermitteln und praktisch frei von Werbung sein. Der Nutzen des Empfängers muss immer im Vordergrund stehen

 

  • Ein freundlicher Ton und Authentizität sind das A und O eines guten Newsletters (gutes Beispiel: NL von M. Deters). Der Newsletter darf auch gern persönliches enthalten, wenn es zum Versender passt.

 

  • Prioritäten setzen: Wichtiges gehört nach oben. Wenn man allerdings möchte, dass der Newsletter bis zum Ende gelesen wird, muss man Anreize schaffen wie z.B. ein Gewinnspiel mit Verlosung von Büchern, Messe-Freikarten, einer Seminarteilnahme etc.

 

Formale Gestaltung

Bei der Gestaltung sollte man unbedingt beachten, dass sich das Newsletter-Outfit an der eigenen Homepage orientiert. Der Newsletter ist Aushängeschild für den Versender

Ab einem gewissen Honorar braucht jeder Trainer und Speaker einen professionellen Newsletter. Der Kunde erwartet das einfach. Daher Vorsicht bei Nutzung von kostenlosen Newsletter-Programmen: Hier wird oft automatisch Werbung angehängt, so dass jeder Empfänger sehen kann, dass das verwendete Programm kostenlos ist.

Moden ändern sich. Man sollte wissen, wie die aktuelle Newsletter-Mode ist. Derzeit ist der 1-spaltige Newsletter up-to-date.


Rechtliche Aspekte / Adressatenkreis


Der Newsletter braucht unbedingt ein vollständiges Impressum und eine Abmeldemöglichkeit. Ein Beispiel für einen rechtlich einwandfreien Newsletter ist der von Sabine Asgodom.

Trotz professioneller Mailsysteme können Fehler passieren, die man nicht beeinflussen kann (z. B. 50-fache Versendung an ein und dieselbe Person). „Böse“ Empfänger sollte man dann mit einer ausgesprochen freundlichen Entschuldigungs-Mail wieder „einfangen“ und den Fauxpas als Chance nutzen! Manchmal ergeben sich gerade aus solchen Situationen die besten Kundenbeziehungen.


Jeder, der einen Newsletter versendet, ist daran interessiert, den Adressatenkreis stetig zu vergrößern. Die Referentinnen hatten hier verschiedene Ideen:

Als Aussteller auf einer Messe kann man bspw. eine Seminarteilnahme verlosen. Jeder, der eine Visitenkarte abgibt, nimmt an der Verlosung teil und wird darüber informiert, dass er damit automatisch den Newsletter erhält.
Der einfachste und rechtlich abgesicherte Weg ist, auf der eigenen Homepage die Möglichkeit für ein Newsletter-Abo einzurichten. Daran wird oft nicht gedacht!


Lohnt sich der Aufwand überhaupt?

Trotz Xing, twitter, facebook etc. ist der Newsletter ein wichtiger Baustein des eigenen Marketing-Konzepts. Es muss aber alles ineinander greifen. Ohne Verzahnung mit anderen Social Media-Marketing-Aktivitäten nutzt der Newsletter wenig. Wichtigster Vorteil des Newsletters ist, dass man ihn ausdrucken kann. Das ist noch immer für viele wichtig, die nicht am Monitor lesen möchten/können.

 

Tipps zur Vereinfachung

  • Der Zeitaufwand zur Erstellung ist meistens nicht unerheblich. Deshalb ist es absolut legitim, bereits Geschriebenes oder woanders schon mal Veröffentlichtes für den Newsletter zu verwenden. Oder man lässt den ein oder anderen Artikel von Kunden schreiben. Die fühlen sich oft geschmeichelt und geben gern Input.

 

  • Auch den Zeitaufwand bei Rückläufern darf man nicht unterschätzen (z. B. aufgrund einer Verlosung). Hilfreich ist es dann, für verschiedene Aktionen entsprechend viele Unterordner anzulegen, an die die Rückläufer automatisch gehen (z. B. verlosung@xxxxx.de oder abmeldung@xxxxx.de). Dann braucht man sie nicht mehr aufwendig sortieren.

 

Und sonst

Für die eine ist der Newsletter der beste Vertriebsmitarbeiter im Team. Für die andere ist er kein Verkaufsmedium, sondern ausschließlich zur Informationsvermittlung und als Kundenbindungstool gedacht.

 

Fazit: Jeder muss seine ganz eigene Strategie für den Newsletter finden.

 

Wir freuen uns schon auf den nächsten Ladies Special Weiberfasching!

Aus den Feedbackbögen konnten wir erfreulicherweise nur begeisterte Teilnehmerstimmen entnehmen:

 

Frage: Was hat Ihnen am besten gefallen?

Antworten:

  •     Die tollen Referentinnen, die sichtlich Spaß hatten!
  •     Informationen humorvoll verpackt
  •     Der Mix aus den Erfahrungen aller 4 Vortragenden war das Besondere!
  •     Lockere Atmosphäre
  •     Spundekäs und Authentizität
Die GSA stellt vor
GSA Referent Hannes Steiner, Ass.iur.
GSA Speaker Hannes Steiner, Ass.iur.

Mitglied der GSA

"Wenn man etwas bewirken und verändern möchte, kann man dies bis zu einem gewissen Grad natürlich auch alleine tun. Die Durchschlagskraft ist jedoch merklich höher, wenn man die Dinge gemeinsam mit einer Gruppe anpackt. Und wenn diese Gruppe dann auch noch aus den Besten ihrer Zunft besteht, ist dies eine tolle Ausgangsposition!"

GSA Referent Ariane Hanfstein
GSA Speaker Ariane Hanfstein

Mitglied der GSA

"Die Teilnahme an zwei Humortagen hat mich begeistert und ich freue mich auf die Zugehörigkeit bei der GSA, den Austausch und die Impulse hochkarätiger Kolleginnen und Kollegen."

GSA Referent Ingo Poggensee
GSA Speaker Ingo Poggensee

Mitglied der GSA

"Ich möchte mein Gedankengut mit anderen Gedankengutträgern austauschen und jeden Tag ein klein wenig besser werden"

Artikelbeiträge der GSA-Mitglieder
GSA Referent Anne M. Schüller
PDF Pressemeldung: Hörbuch: Nur die besten Unternehmen werden überleben: Der Kunde ist der wahre Boss

GSA SpeakerAnne M. Schüller

"Für Unternehmen, die in Zukunft nicht nur eine Nebenrolle spielen wollen, hat die Perfektion ihres Kundenmanagements oberste Priorität. Wie man dieses Ziel erreicht, erklärt Anne M. Schüller, eine der gefragtesten Business-Speaker im deutsch­sprachigen Raum, in einem fünf CDs umfassenden..."

Alle Beiträge von Anne M. Schüller

GSA Referent Anne M. Schüller
PDF Pressemeldung: Leitfaden WOM: Mit Word-of-Mouth-Marketing online & offline neue Kunden gewinnen

GSA SpeakerAnne M. Schüller

"Was früher im Kleinen weitererzählt wurde, erreicht heute blitzschnell die halbe Welt. Mundpropaganda verlagert sich immer mehr ins Web. Bis zu 90 Prozent der Internetnutzer finden die Bewertungen anderer wichtig und nutzen sie als Informations- und Entscheidungsquelle. Unternehmen müssen..."

Alle Beiträge von Anne M. Schüller

GSA Referent Anne M. Schüller
PDF Pressemitteilung: Come back! Wie Sie verlorene Kunden zurückgewinnen

GSA SpeakerAnne M. Schüller

"München, 15. März 2010. Die Neukunden-Gewinnung ist in vielen Branchen ausgereizt. Und das Abjagen von Kunden funktioniert fast nur noch über den Preis. Deshalb setzen Unternehmen zunehmend auf die Bestandskundenpflege. Doch die Wechselbereitschaft der Kunden ist hoch. Unternehmen haben es mit..."

Alle Beiträge von Anne M. Schüller

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