Mentorenprogramm
Ihr Ziel ist es ein professioneller, erfolgreicher Trainer oder Referent zu werden?
Sie sind bereit, die Ärmel aufzukrempeln und die Karriere in Angriff zu nehmen?
Mit dem GSA-Mentorenprogramm haben Sie die Möglichkeit, einen Top-Speaker mit jahrzehntelanger Erfahrung als Ihren persönlichen Mentor an Ihre Seite zu stellen, der Ihre Karriere unterstützt, Sie vor so manchen Fehlern bewahrt und Ihren Weg nach oben Schritt für Schritt begleitet.
Die Unterstützung von Profis mit langjähriger Erfahrung, die bereit sind, ihre Erfahrung über einen längeren Zeitraum an andere weiterzugeben. Wir bedanken und herzlich bei allen Mentoren für ihr ehrenamtliches Engagement der Nachwuchsförderung!
Dauer des Programms:
1 Jahr, Beginn und Ende ist jeweils die GSA Convention im September.
Inhalt:
- 1 x pro Monat bis 1 x im Quartal findet ein Treffen statt, sonst Email- bzw. Telefon-Kontakt
- Begleitung und Beratung (Erfahrungsaustausch, Hilfe bei Strategiefindung, Antworten auf konkrete Fragen/Konzepte etc.) – kein Coaching!
- Informationen zu Regeln und Pflichten siehe unten.
- Mindestens 1 Jahr Selbständigkeit als Trainer/Referent
- Mitglied der German Speakers Association (Einsteiger, Corporate oder Professionell)
- Bewerbung mit ausführlicher Begründung, warum sie/er am Mentorenprogramm teilnehmen möchte (Bewerbungsvorlage als PDF oder Word-Dokument) - Bewerbungsfrist läuft bis zum 31.05.2010!
- Bereitschaft, einen Quartals-/Abschlussbericht zu schreiben
- Teilnahme an der Internationalen GSA Convention zu Beginn und am Ende des Mentoring-Jahres
Bewerbungsvorlage als PDF
- Relevante Beruferfahrung als Trainer/Referent/Coach von mehr als 10 Jahren
- Bereitschaft, sich 1 x pro Monat/Quartal zu treffen
- Bereitschaft, offen über seine Arbeit zu sprechen
- Bereitschaft, einen kurzen Abschlussbericht zu schreiben
- GSA-Mitgliedschaft
- Erfüllung der finanziellen CSP-Kriterien
Sie sind bereit, als Mentor Ihre Erfahrung an andere weiterzugeben? Bitte kontaktieren Sie uns!
Nach Ende der Bewerbungsfrist sichtet das Kommitee des Mentorenprogramms die Bewerbungen. Jeder Mentor erhält zwei passende Mentee-Vorschläge zur Auswahl. Unter den Bewerber/innen werden somit sechs Mentees ausgewählt. Diejenigen, die dieses Jahr leider keinen Mentor bekommen haben, können sich gerne für das nächste Jahr wieder bewerben. Die Zusagen gehen den Mentees in den Wochen danach zu. Beginn und Ende des Mentoren-Programms ist jeweils die Internationalen GSA Convention im September.
Während der Internationalen GSA Convention informiert ein Mentee-Workshop mit Sabine Asgodom als Mentoren-Beauftragte über den Ablauf und die Regeln des Mentorenprogramms. Die Teilnahme an den GSA Conventions zu Beginn und am Ende des Mentoring-Jahres ist Pflicht.
Zu Beginn jedes Mentoringverhältnisses sollen Mentor und Mentee folgendes vereinbaren bzw. einen Jahresplan machen:
- Wofür wünscht sich der Mentee den Rat des Mentors/der Mentorin?
- Welches Ziel setzt er/sie sich für das Jahr?
- Was kann der Mentor/die Mentorin leisten, was nicht?
- Wie oft treffen sie sich?
- Wo?
- Wie lange?
- Darf der Mentee zwischendurch anrufen, mailen?
- Wie oft?
- Darf der Mentee den Mentor auch mal begleiten, "abgucken"?
- Darf der Mentor dem Mentee kleine Aufgaben geben?
- Beginnen die beiden ein gemeinsames Projekt im Rahmen des Mentorings?
- Wir sind ehrlich miteinander, auch wenn uns etwas ärgert.
Pflichten für die Mentees:
- Vereinbarte Treffen einhalten, aber Flexibilität zeigen, sollte der Mentor wichtige Gründe für eine Terminverschiebung haben
- Den Mentor nicht mit Anfragen "überschütten"
- Klar sagen, was sie/er sich wünscht
- Informationen zu bekommen ist eine Holschuld
- Lernbereit sein
- Achtung vor dem Mentor haben
- Zu akzeptieren, dass der Mentor wertvolle Zeit opfert
- Gut auf Treffen vorbereiten
- Sich über den Mentor vorher ausgiebig informieren (googeln, Homepage)
- Keine Wunder erwarten
Pflichten für die Mentoren:
- Vereinbarte Treffen einhalten
- Aus der eigenen Erfahrung berichten
- Einblick in Entscheidungen und Strategien bieten
- Über sich selbst reflektieren
- Ideen und Projekte des Mentees reflektieren
- Im Einzelfall Kontakte vermitteln
- Mutmachen
- Offen sein für Fragen und neue Sichtweisen
- Klar sagen, was nicht möglich ist
- Spielregeln verraten
- Was sind seine/ihre Erfolgskriterien?
Was überhaupt nicht geht:
- Vom Mentor oder Mentee Ideen klauen
- Mentoring ist kein unbezahltes Coaching
- Informationen als selbstverständlich nehmen
- Zu erwarten, dass der Mentor seine Geschäftskontakte zur Verfügung stellt
- Abmachungen nicht einhalten
Ihre Mentoren für das Mentorenprogramm 2009/2010: